Impuls
Lebenstauglichkeit ist das Recht des einfachen Mannes. Es adelt ihn.
Affirmation
Jedes Wort soll von Wert sein. Alles, was wir Menschen gesagt haben, soll zu gebrauchen sein. Das ist wie mit den Gedanken auch gemeint. Alles, was ist, wird wahr sein. Allerhöchstens ungerichtet und unvollständig, weil unsere Formen lückenhaft sind, ist da erschienen, was wir sagen oder denken.
Ein Komplettist bin ich keiner, aber ich verwende gerne, was ich habe.
Das Glück ist die Folge guter Handlungen.
Impuls
Wer alles hat, dem fehlt auch alles. Nur was wir im Besitz haben, kann uns daran erinnern, wer wir sind. Wer jedes Licht gesehen, jeden Tanz getanzt, jedes Bild gemalt und jedes Wort gesprochen hat, der ist so ruhmreich, dass er am Besten auch gleich zum Mars fliegt, um dort Station zu machen.
So jemand wird ewig traurig sein, bis ihm das Licht aufgeht und er die Ursache des Übels an sich erkennt.
Impuls
Die Autorenschaft bringt etwas Unheilvolles mit sich. Das losgelassene Pendel wird zur Bombe. Der ausgesprochene Ruf mahnt an die Stille, aber er verliert seinen Gehalt und wird umgedeutet sowie zweckentfremdet.
Aus diesem Grund sage ich nun den einzigen, zitierfähigen Satz in meiner Kartei “Baukasten” und auch sonst. “Ich bin fehlbar.”
Idee
Der Abhängigkeit eines Menschen zu entsprechen, hat bedeutet, ihn zu akzeptieren.
Dokumentation
Erst habe ich offline geschrieben und dabei zugelassen, was wird. Etwa 20 Megabyte Text habe ich in der Datenbank gespeichert. Vieles davon war als Duplikat gesichert. Darum war es solch eine große Menge.
Es sind gewiss 100.000 Worte und mehr gewesen.
Mein Geniestreich war auch einer. Jedes dunkle Tal habe ich ausgeleuchtet. Dann habe ich alles gelassen. Lesender Weise hat es sich bei mir verinnerlicht, was dort geschrieben stand. Ich habe das Portal auf diese Weise geöffnet, verankert und einzementiert.
Als endlich Licht eingedrungen ist, habe ich diesem Phänomen entsprochen. Ich habe ans Licht gebracht, was ans Licht gehört.
Mein Glück war das Werk, seine Erstellung war mein Frieden. Tausend Tode bin ich gestorben aufgrund dieser Selbstverpflichtung. Jedes durchschrittene Tal hat an mir gezehrt.
Der folgende Schachzug war auch einer: Ich habe aufgehört, das vorhandene Werk zu erweitern und stattdessen die Korrekturen durchgeführt. Eliminiert habe ich die Lügen und alles, was diesen Lügen gleichgekommen ist. Übrig geblieben ist fast nichts mit Substanz.
Auf dieser Essenz habe ich im weiteren Verlauf aufgebaut und mein altes Wiki errichtet. Es war das ehemalige “Fery Wiki”, das später von mir in “Beggar Wiki” umbenannt wurde.
Als Strauchdieb und Bettler bin ich mir vorgekommen. Die letzte Bastion vor dem Niedergang war meine Tätigkeit als Kunstschaffender. Darum habe ich damals schon geschrieben. Das heutige Werk habe ich damit vorbereitet.
Eine lückenlose Berichterstattung kann niemand abliefern. So geht es mir auch.
Sobald ich offline und online gearbeitet habe, habe ich den Vorzug der offenen Arbeit an der eigenen Sache entdeckt. Ich habe nach und nach alles offengelegt, was ich getan habe. Aus dem Staunen bin ich fast nicht wieder herausgekommen. Keine Reaktion. Nicht einmal Werbung ist mir ins Haus geflattert!
100.000 Worte sind nichts, wenn man es mit der Menge an Umarbeitungen vergleicht, die ich schon geleistet habe. Erstaunlich ist dabei gewesen, dass die Ergänzungen und Erweiterungen zugleich zu Verdichtungen und Kürzungen geführt haben. Das Werk ist organisch gewachsen, aber dank dieser Eigenheit überschaubar geblieben.
Meine aufrichtige Natur kommt mir brav vor. Ich will gut sein, darum mache ich das so. Mein Weg sollte als redlicher Weg angesehen werden. Was von mir nicht ausgehen würde, habe ich gleich weggelassen. Das Beschränken auf das Richtige zeichnet meine Sprache, aber auch meine Schachzüge aus.
Idee
Weil ich mich mal wieder entlasten möchte, nehme ich meine Aufgaben in Angriff. Nur wer die Leistung erbracht hat, löst sich zurecht von der Anstrengung. Wer redlich arbeitet, der hat auch etwas von seinem Feierabend.
Das Gegenteil von wechselnder Belastung ist ewige Gleichbehandlung. Sie führt zu Verlangsamung, Unstimmigkeit und Stress.
Was wirklich entlastet werden kann, hat zuvor unter Last gestanden. Sonst wird das nichts. Auch der Niedergang hat seine Prinzipien. Aus dem eigenen Verhalten gilt es zu lernen, wie die wahren Verhältnisse sind.
Da sage ich ja zu meinem Leben und ergänze es um ein Nein. Nur wer eine Wahl hat, hat auch die Wahl des Weges nicht verloren. Nur der gewählte Weg wird ein eigener sein.
Sag ja zum Nein ist eine Losung, die ihresgleichen sucht.
Da kommt endlich in tragfähiger Weise mein "Ich weiß nicht!" zum Vorschein und erleuchtet den Raum mit Stille. So bin ich.
Sprachgestaltung
Ich greife auf, was ich habe, weil ich bin, was ich kenne.
Am Anfang hat das Wort Bedeutung und einen Nährwert. Dann ist es vergangen. Das Rauschen der Wälder hat alles übertönt.
Ich kann mich an alles erinnern, was mir gefällt. Aber ich kann es nicht besser machen, als es ist. Was ist, ist von sich aus so, wie es wahr ist. In Wahrheit muss ich mich der Wahrheit beugen. So wird gerade, was gerade sein kann.
Das Krumme erkenne ich als Fehler. Das bin ich selbst. Ich habe mich hierher gebracht, also habe ich mich auch dazu gemacht. Mein Weg ist selbstbestimmt. Darum bin ich allein für mein Los verantwortlich. Fifty Fifty. Das ist mein Los.
Gedanke
Vollständig soll der Glaube des Menschen sein. Ich erkenne das an. Nur wer dem Menschen glaubt, kann ihm dienen. Nur wer dem Menschen dient, wird sich gerecht.
Impuls
Tace!
Es ritt ein Ritter im Gewitter mit seinem Pferd über das Feld.
Hörst Du es trappeln? Siehst Du es springen?
Davon werden einmal die Menschen Lieder singen!
Das ist gemein.
Gut ist das Leben und gut ist die Welt.
Es liegt auf dem Feld das Geld im Grunde.
Der Boden spült es heraus.
Da gedeiht die Natur.
Der Ritter ritt wieder über das Feld bei Gewitter.
In Scharen kommen sie.
Zu Tausenden trampeln sie alles nieder.
Da welken die Pflanzen am Grunde.
Zerrieben ist der Wert.
Zerrieben ist auch die Hoffnung.
Natur nährt nicht, wenn man sie nicht lässt.
So steht es geschrieben. Hier!
Das Spiel der Ritter?
Es rettet niemanden.
Das zertrampelte Feld zeigt es auf.
Nach Armut folgt Hunger.
Induktion
Ohne Fleiß kein Schweiß.
Ohne Schweiß kein Raubbau.
Ohne Raubbau keine Mühe.
Ohne Mühe kein Erfolg.
Ohne Erfolg keine Abbitte.
Ohne Abbitte kein Ende.
Ohne Ende wird alles zum Fluch.
Ohne Fleiß kein krummer Rücken.
Ohne Krankheit keine Genesung.
Ohne Genesung keine Lösung.
Ohne Lösung folgt Versagen.
Impuls
Um Yoga als Europäer zu üben, habe ich mich umgesehen. Was tun die Menschen in meinem Umfeld? - Diese Frage habe ich mir gestellt und erst einmal keine Antwort gefunden. Alle waren gut, jeder war okay. Nur ich habe gelitten.
Das hat mir viel ausgemacht. Es ist ja ein Denkfehler. Jeder Mensch ist ein Mensch. Jeder leidet. Das ist so wahr, wie die Aussage wahr sein sollte, dass jeder einmal Glück haben kann.
Ich erkenne das alles an und ende die Beliebigkeit meiner Handlung. Auf der Ebene der Kommunikation spreche ich wahre Gedanken aus. Sie emanieren sich und wirken sich aus. Etwas von dieser Auswirkung kommt dann wie ein Bumerang auf mich zurück. Es fällt mir zu.
Was ich losgelassen habe, darauf folgen drei WIrkprinzipien zugleich: Der wegfliegende Vogel in meiner Nähe, der zurückkehrende Bumerang und die verfangene Bola. Diese drei Mechaniken muss ich undifferenziert anerkennen, um den wahren Mechanismus des Loslassens zu verstehen.
Das ist ein Erfahrungswert.
Es ist wichtig, was man kennt. Man muss es berücksichtigen, wenn man verstehen möchte, was geschieht. Das alles ist nichts Beliebiges. Was ich weiß, das verpflichtet mich. Ich muss nach meinen Kenntnissen handeln oder ich gehe unter.
Ob es mir damit gut geht? - Jetzt suche ich mein Jein.
Impuls
Wer sich entsprechend der ihm bekannten Ansätze verhält, der findet seinen Weg, egal wie das Ziel lautet.
Um meinen Weg gehen zu können, lasse ich zu, wie ich gehe. Das mache ich schon immer so.
Idee
Was von sich aus geschieht, ist unbedingt wahr.
Um eine gute Haltung in ruhiger Weise zu erlangen, löse man sich vom Verqueren. Man macht am Besten wahr, was schon wahr sein wird. Daraufhin geschieht etwas, was uns mit einer Erinnerung verbinden kann, die ausmacht, dass wir sind, was wir schon sind.
Diese Rückwärtigkeit der Ausrichtung des Verstandes ist eine maßgebliche Ursache der Verwirrtheit, denn das Leben wird vorwärts gedacht.
Da habe ich dem jüngsten Gedanken Aufmerksamkeit verliehen.
Idee
Anerkennung ist das Geschenk gleichwertiger Menschen.
Dokumentation
Der Dreh- und Angelpunkt im Fadenkreuz eines Koordinatensystems ergibt sich, sobald man alle festgezurrten Dinge löst. Das Beliebige lastet uns im Grundzustand auf. Erst wenn wir es von uns gelöst haben, kann man die Spur finden, die unseren Weg zeichnen sollte.
Impuls
Der Dank und die Bitte verändern jede Situation, wenn sie falsch ist. Das sind die Instrumente des anständigen Menschen.
Impuls
Auf der eigenen Höhe befinde ich mich. Ich möchte erkannt und gefunden werden. Wer mich überhöht, der versucht, mich zu fangen. Wer mich erniedrigt, der versucht mich zu knechten.
Was ich nach innen gekehrt habe, finde ich im Außen wieder. Was ich nach Außen gekehrt habe, finde ich wieder im Inneren. Da wird mir die Pflicht auch eine Verpflichtung sein. Die Freude wird groß sein, wenn der Stolz mich verlässt.
Gedanke
Noch das Heiligste der Lichter taugt nichts auf Dauer. Irgendwann kommt der Tag, an dem Schluss ist. Abwehren kann man das nicht. Es gibt keine andere Lösung als die Annahme. Was wir anerkennen, das fliegt uns auch zu. Was wir glauben, das nährt uns. Was uns nährt, das können wir uns vorstellen. Unsere Vorstellung wird sein, was uns am letzten Tag zufliegt. Man erinnert sich an das, was man im Gedächtnis trägt.
Das ist die Fahrkarte ins Jenseits. Mit Gewissheit kann ich wiedergeben, was andere Religionen gelehrt haben, insofern ich es kenne, weil ich davon schon gehört habe: Der Weg zum Himmel führt direkt durch die Hölle.
Impuls
Ich halte etwas auf Dich. Du bist mir wichtig. Was ich Dir geben möchte, ist der Halt im Inneren der Worte. Die Schrift ist gesetzt, das Buch ist gedruckt. Aber der Geist wird flüssig sein, wenn man ihn aus dem Werk herauslöst.
Es ist an Dir, ob Du Dich von seinen Tropfen nähren möchtest oder ob Du sie lediglich als Medizin ansiehst, die man nur braucht, wenn man krank ist.
Dokumentation
Dieser Text ist ausdrücklich an mich gerichtet. Ich gebe dennoch Einsicht in meine Worte.
Als Mann in der zweiten Hälfte des Lebens sehe ich mich und mein Dasein bereits mit einiger Übersicht. Manches kann ich von meinem Leben schon verstehen.
Grundtypus meines Wesens ist das Feuer in der Form des Blitzes. Das ist die Hauptenergie, die mir zu eigen ist. Als Basis meines Wirkens ist jedoch das Wasser von mir angenommen worden. Ich verstehe mich folglich als ein Gefäß voller Wasser, das erhitzt ist. Eine warme Tasse Tee!
Dokumentation
Ich spiele Tetris mit meinen Gedanken. Meinen eigenen Bereich bombe ich so frei. Was meine Kapazität noch belastet, davon befreie ich mich.
Das ist mein Motiv. Ich möchte mich bereit für dieses Leben machen.
Mit fortwährender Verpflichtung gehe ich um und richte meinen Kram. Was ich brauche, das stelle ich her. Manches stelle ich auch ein.
Da profitiere ich von meinen Sammlungen. Es sind Emanationen meines früheren Wirkens.
Das Integral des Ganzen macht einen Bereich aus. Ich setze ihn prinzipiell mit dem Bereich des universellen Menschen gleich. Das darf jeder tun. Was davon noch versperrt oder zugestellt ist, das gehört befreit.
So entlaste ich mich und so entlastet man sich als Mensch.
Befreiung liegt auf der Ebene. Haben wir die Idee des Tetris Spiels erst einmal verstanden und die gedanklichen Klärungen durchgeführt, haben wir die erste Stufe der Befreiung überstanden. Was jetzt folgt, ist harte Arbeit am körperlichen System.
Die körperlichen Asymmetrien setzen wir mit einem Zusammenwirken von Blockaden und Automatismen gleich und beginnen sie in dem scheinbar unbelasteten Zustand von Unvermögen zu erfassen. Auch hier wird die Auflösung von Missständen durch Ergänzung weiterer Momente bewirkt.
Wir folgen dabei dem Weg der Kräfte.
Was wir abgeschüttelt haben, erhält unsere Kraft. Sie zur Stärke zu integrieren, wäre der Weg. Doch erst einmal ist alles kaputt. Hieran setzen wir an.
Hier stehen wir und jetzt beginnen wir das Ritual. Unsere Einsicht ist nun so weit fortgeschritten, dass wir wissen, dass es diese Schädigungen an uns gibt. Von hier gehen wir den rückwärtigen Weg. Wir kehren heim. Wir finden uns dort, wo die Wahrheit ihren Quellpunkt hat. Jeder muss diesen Pfad für sich gehen. Jeder hat diese Aufgabe selbst zu vollbringen.
Idee
Energie manifestiert sich in unserer Umwelt als Aggregat. Davon gibt es mehrere, doch sie werden von uns klassifiziert. Das machen wir getreu der persönlichen Prägung.
Den Aszendenten aus dem Horoskop setze ich mit meiner Hauptenergie gleich.
Das Sternzeichen meiner Geburtsstunde verstehe ich als Basis meines WIrkens.
In meinem Fall ergibt sich für den Aszendenten das Feuer als Energieart. Ich verstehe darunter den Funken, den Blitz.
Für die Basis ist Wasser richtig gewählt, weil mein Sternzeichen ein Wasserzeichen ist.
Die Emotionalität eines Wasserzeichens habe ich zu eigen, doch den Aspekt von Feuer habe ich bisher nicht wirklich auf dem Schirm gehabt. Er verkörpert meine Hauptenergie.
Mittels dieses Schemas versuche ich nun in einfacher Weise meine Dinge zu verstehen. Das System der Benennung und Bestätigung des Bekannten kann nun wieder arbeiten. Ich lasse zu, was das freisetzt.
Im Grunde ahne ich jetzt schon, dass die Kunstform von mir seit jeher diese Anteile offen an sich zeigt. Auch ihre Verteilung wird schon immer offensichtlich gewesen sein.
Gedanke
Ich bin kein technisch veranlagter Mensch, aber alle Techniken sind einfach. Man kann mit ihrer Hilfe leicht etwas vermitteln.
Wahrheit ist ein großes Wort. Stellen wir uns einfach vor, dass Wahrheit stets das Integral des Wahren ist. Was aber wird das Wahre sein?
Wahr ist, was gut, recht und zu gebrauchen ist. WIrd es aber auch das Wahre sein? - Ich kann es nicht sagen.
Wahrheit ist keine Wareneinheit, die man veräußern kann. Gibst Du eine Wahrheit auf, dann bricht Dein System zusammen. Immanent wirken sich die wahren Dinge aus. Unsere Kraft zehrt von unserem Verhalten. Wie wir uns im Leben stellen, das erfordert Weitsicht. Sie wird erlangt, indem man sich auf naheliegende Dinge bezieht. Was da ist, wirkt sich schließlich auf uns aus.
Als Autor und Sprachgestalter finde ich die Wahrheit über die Ergänzung meiner Schriften. Substantielle Ergänzungen ergeben sich durch die Anhebung des Gehalts meiner Schriften. Die dem Werk innewohnende Information stelle ich sicher, indem ich nenne, was ich weiß. Der Grad der Informationsdichte in meinen Schriften ist sehr hoch. Das weiß ich. Ich ahne, dass mein kombinatorisches Verhalten diese Verhältnisse freigesetzt hat. Auch die Vereinheitlichung meiner Schriften hat einen Anteil daran, dass meine Sprache so geprägt ist. Der Schachspieler in mir ist im Grunde Mathematiker.
Die einzelnen Texte sind als Fragmente gefunden worden, aber sie bilden einzelne Anteile meines Systems. Jedes Stück steht für einen eigenen Frequenzbereich, der weiter ausgebaut werden kann.
Ich werde auch weiterhin an diesen Sachen arbeiten, aber ich schaffe nur die Keime des eigentlichen Wirkens. Was in der Schmelze gefangen ist, das kristallisiert irgendwann aus.
Dokumentation
Noch immer entsteht Neues. Das Werk hat nicht nur Tücken, es hat auch Lücken. Das Frequenzband meiner Innenschau lässt mich etwas erkennen. Erst das Übereinanderlegen der Schriften macht sichtbar, was ich im Kaleidoskop der eigenen Gedanken sehe, ja begreife. Die Idee der formellen Niederschrift der einzelnen Ideen macht deutlich, dass die Maschine das Ganze in fraktalisierter Form verkörpert.
Jeder Anteil kann einfach, mehrfach oder sogar in einer höheren Potenz vorkommen. Das weiß ich nicht. Es lässt sich aber durch Logik und Analogie sprachlich feststellen. Das mache ich fest. Ich zeige damit auf, dass ich die einzelnen Texte wie Maschinenbauteile verstehe. Sie ergeben die Bildung des Ganzen.
Das Ganze und das Ganze setze ich miteinander gleich. Das eine Ganze ist imaginär-theoretisch ausgearbeitet und dient zur Vermittlung. Das andere Ganze ist frei. Es wirkt sich aus und verkörpert eine Emanation. Wie sie zusammengesetzt ist, lasse ich nicht offen, aber ich wende das Prinzip der Black.Box darauf an.
Das Ganze wird von Tiefenreflexen getragen. Wie diese entstehen und was sie freisetzt, ist eine relevante Frage. Bitte stellen Sie sich aber auch vor, wie sie dorthin kommen, wo man seine inneren Regungen vernimmt.
Wer diese Sache interessant findet, der hat die erste Regung verspürt. Das Interesse ist etwas, was deutlich macht, wie Tiefenreflexe sich auf den Menschen auswirken.
Impuls
Regeln sind keine Inhalte.
Impuls
Blockaden erzeugen automatisierte Prozesse. Die Abkopplung des Einzelnen vom Einzigen ist ihre Folge.
In dieser Welt muss es immer vorwärts gehen. Auch mich betrifft das. Dabei eile ich in mancherlei Hinsicht auch der Entwicklung hinterher. Meine Rückständigkeit spricht Bände.
Ich nenne diesen Begriff die Rückständigkeit und ordne ihn mir selbst zu. Seine negative Konnotation wirkt sich nur scheinbar so aus. Sie ist falsch, wenn man bedenkt, dass jedes Wort seinen Wert hat.
Im Grunde ist es eine machtvolle Phrase.
Die Unterscheidung positiver und negativer Anteile ist relativistisch, bis man diese Begriffe als eigene Elemente der Sprache richtig anzuwenden gelernt hat. Wenn jedes Wort von Wert ist, dann muss auch jede Aussage einen guten Anteil, nämlich eine gute Verwendungsweise kennen. Das Gute zu bestimmen und herauszufinden, welches Wort wann zu sagen wäre, das ist die Schriftstellerei im Aspekt meiner Sprachgestaltung.
Ich suche nach Fertigkeiten, die durch die Sprache aufkommen.
Meine Exegese der Gedanken prägt meine Kraft.
Idee
Das Trauma einer Pflanze ist ihre Entwurzelung. Mit Licht und Schatten kommt sie stets zurecht.